Attraktiver Sonnenschutz – Rollläden und Markisen

Wohlfühlen beim Wohnen – dazu gehören heutzutage mitunter auch große Fenster und ganze Glasfronten, um viel gesundes Tageslicht einzulassen oder auch ein naturnahes Wohnerlebnis zu schaffen. Doch manchmal möchte – oder sollte man – diese Flächen schützen, sei es vor Blicken von außen oder vor zu stark einstrahlender Sonne und somit einem Wärmeanstieg, der in diesem Ausmaß nicht gewünscht ist. Rollläden und auch Markisen sorgen dafür, dass die Privatsphäre gewahrt und der Komfort in den eigenen vier Wänden sichergestellt wird.

Schallschutz mit Fenstern

Ein sehr wichtiger Faktor im Bezug auf die Schalldämmung sind auch die Fenster. Neue Fenster sind inzwischen oft in der Standardausführung mit einer Schalldämmung versehen. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Verglasung an, auch die Fensterbeschläge und die -dichtungen sollten hochwertig verarbeitet und gut eingestellt bzw. fest an den Fensterrahmen gedrückt sein.

Markisen Steuerung und Antrieb

Markisen können sowohl manuell als auch vollautomatisch betrieben werden. Als Antrieb kommen Getriebe mit abnehmbarer Kurbel und Elektromotoren zur Anwendung. Für einen optimalen Bedienkomfort sorgt ein in der Markise integrierter Funkmotor. Die Steuerung erfolgt dann über einen Funk-Handsender. Zusätzlich ist die Integration von Wind-, Sonnenlicht- oder Regensensoren möglich, die bewirken, dass der Behang je nach Witterung selbstständig ein- bzw. ausfährt. Eine komfortable Steuerung mit einem Funk-Handsender ist hier ebenfalls möglich.

Sonnenschutz

Die heißen Sommer nehmen zu – das ergab eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA). Bis zum Ende des Jahrhunderts wird die Durchschnittstemperatur in Deutschland demnach um bis zu 2,3 Grad Celsius steigen. Zu spüren ist dieser Trend bereits heute: Die Hitzewellen von 2006 oder dem Jahrhundertsommer 2003 brachen alle Rekorde. Rollläden und Markisen bieten eine ganz natürliche Möglichkeit, die eigenen vier Wände vor der Hitze zu schützen. Hochwertige Produkte schaffen selbst bei brennendem Sonnenschein ein schattiges Plätzchen auf dem Balkon oder der Terrasse und halten gleichzeitig die Wohnräume angenehm kühl. Das Frühjahr ist die ideale Zeit, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten zu informieren – damit der Sommer nicht zur heißen Überraschung wird.

Rollladen nachträglich installieren

Für den nachträglichen Einbau von Rollladen an bestehende Fenster werden hauptsächlich Vorbaurollladen benutzt. Hierbei wird der Rollladen auf das Fenster oder die Fassade montiert. Der Kasten bleibt bei dieser Variante allerdings sichtbar.

Wer auf das lästige Rauf- und Runterziehen verzichten will, wählt elektrische Rollladen, die per Knopfdruck oder Fernbedienung rauf- oder runterfahren

Alte Rollladen-Kästen energetisch sanieren. Über dem Fenster eingebaute alte Rollladen-Kästen sind oft eine energetische Schwachstelle von Gebäuden. Wenn die Kästen nicht luftdicht sind, könnten die meisten innen mit Dämmmaterial ausgekleidet werden. Fugen und Gurtdurchführungen könnten mit Klebebändern, speziellen Gummistopfen oder Bürsten abgedichtet werden. Eine weitere Variante ist der Austausch alter Kästen. Das bietet sich im Fall einer Fenstersanierung an.

 

Rollläden

Ganzjährig bester Wärmeschutz durch dynamische Dämmung
Kleines Bauteil, große Wirkung: Werden im 
Winter nachts die Rollläden geschlossen, bleibt die kostbare Wärme im Haus. Leichter kann man Heizkosten fast nicht sparen. Zwischen Rollladenpanzer und Fensterscheibe bildet sich ein schützendes Luftpolster, das wie eine Dämmung wirkt. Diese dynamische Dämmung funktioniert übrigens auch im Sommer: Dann verhindert der Rollladen ein Aufheizen der Räume und trägt so zum sommerlichen Wärmeschutz bei. Auf eine Klimaanlage können Hausbesitzer so verzichten. Was den Sonnenschutz angeht, ist der Rollladen innen liegenden Sonnenschutz-Produkten wie Rollos oder Jalousien deutlich überlegen. Denn außen liegende Rollläden schützen nachweislich am besten vor der Sommerhitze.

Garagenrolltor

Ein Rolltor ist im Prinzip ein Rollladen für die Garage. Diese Variante spart Platz, ist verhältnismäßig günstig und vergleichsweise einfach zu montieren. Das aufgerollte Garagentor verbirgt sich in einem Kasten unter der Decke, der Rest der Decke kann als Stauraum genutzt werden. Zudem gibt es, wie auch bei Rollläden vor Fenstern und Terrassentüren, unterschiedliche Qualitäts- und Ausstattungsvarianten, von denen auch die Sicherheit des Tores abhängig ist. Auch wenn sich Rolltore im Vergleich zu anderen Torarten weniger gut vor Einbruch schützen lassen, bieten einige Hersteller auch für solche Tore gute Sicherheitskonzepte an.

Vorteil:

·       Flexibilität: Das Rolltor kann in den allermeisten Einbausituationen verwendet werden und auch Ungleichmäßigkeiten am Boden oder der Toröffnung ausgleichen

·       je nach Hersteller Torbreiten von fünf Metern möglich

·       sehr geringer Platzbedarf in der Garage, kein Platzbedarf vor der Garage

·       Durchfahrtshöhe voll nutzbar

 

·       sowohl mit als auch ohne elektrischem Antrieb möglich

Rollladen Wärmeschutz

Wärmeschutz + Energieeinsparung

Wirtschaftlich bauen bedeutet, den Energieverbrauch des Hauses möglichst gering zu halten. Moderne Rollladen tragen dazu bei.

Denn der Rollladen – genauer gesagt die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen – wirkt in der kalten Jahreszeit zusätzlich wärmedämmend.

Unabhängige Untersuchungen belegen, dass bereits ein geschlossener Rollladen den Wärmeverlust erheblich senken kann.

Rollläden und Einbruchschutz

Wie finde ich heraus, ob mein Rollladen einbruchsicher ist?

 

Zunächst einfach versuchen den Rollladen von außen hochzuschieben. Ist dies möglich, ist der Rollladen nicht einbruchsicher. Außerdem zeigt ein Druck mit der Handfläche auf die Mitte des Rollladens, ob der Rollladenpanzer stabil ist oder sich leicht durchdrücken lässt. Auch das verwendete Material ist wichtig, um zu erkennen, wie robust der Rollladen ist. Hier gilt: Aluminium-, Stahl- oder Holzrollladen sind deutlich widerstandsfähiger als Kunststoff.

Attraktiver Sonnenschutz – Rollläden und Markisen

Wohlfühlen beim Wohnen – dazu gehören heutzutage mitunter auch große Fenster und ganze Glasfronten, um viel gesundes Tageslicht einzulassen oder auch ein naturnahes Wohnerlebnis zu schaffen. Doch manchmal möchte – oder sollte man – diese Flächen schützen, sei es vor Blicken von außen oder vor zu stark einstrahlender Sonne und somit einem Wärmeanstieg, der in diesem Ausmaß nicht gewünscht ist. Rollläden und auch Markisen sorgen dafür, dass die Privatsphäre gewahrt und der Komfort in den eigenen vier Wänden sichergestellt wird.

Schallschutz mit Fenstern

Ein sehr wichtiger Faktor im Bezug auf die Schalldämmung sind auch die Fenster. Neue Fenster sind inzwischen oft in der Standardausführung mit einer Schalldämmung versehen. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Verglasung an, auch die Fensterbeschläge und die -dichtungen sollten hochwertig verarbeitet und gut eingestellt bzw. fest an den Fensterrahmen gedrückt sein.

Markisen Steuerung und Antrieb

Markisen können sowohl manuell als auch vollautomatisch betrieben werden. Als Antrieb kommen Getriebe mit abnehmbarer Kurbel und Elektromotoren zur Anwendung. Für einen optimalen Bedienkomfort sorgt ein in der Markise integrierter Funkmotor. Die Steuerung erfolgt dann über einen Funk-Handsender. Zusätzlich ist die Integration von Wind-, Sonnenlicht- oder Regensensoren möglich, die bewirken, dass der Behang je nach Witterung selbstständig ein- bzw. ausfährt. Eine komfortable Steuerung mit einem Funk-Handsender ist hier ebenfalls möglich.

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Rollladen nachträglich installieren

Für den nachträglichen Einbau von Rollladen an bestehende Fenster werden hauptsächlich Vorbaurollladen benutzt. Hierbei wird der Rollladen auf das Fenster oder die Fassade montiert. Der Kasten bleibt bei dieser Variante allerdings sichtbar.

Wer auf das lästige Rauf- und Runterziehen verzichten will, wählt elektrische Rollladen, die per Knopfdruck oder Fernbedienung rauf- oder runterfahren

Alte Rollladen-Kästen energetisch sanieren. Über dem Fenster eingebaute alte Rollladen-Kästen sind oft eine energetische Schwachstelle von Gebäuden. Wenn die Kästen nicht luftdicht sind, könnten die meisten innen mit Dämmmaterial ausgekleidet werden. Fugen und Gurtdurchführungen könnten mit Klebebändern, speziellen Gummistopfen oder Bürsten abgedichtet werden. Eine weitere Variante ist der Austausch alter Kästen. Das bietet sich im Fall einer Fenstersanierung an.