Von Elektro bis Solar

Rollläden sind dazu ausgerichtet, das gesamte Jahr hindurch einen Rundumschutz zu gewährleisten, der ebenso sicher wie optisch attraktiv ist. Von optimaler Hitzereduktion über erhöhte Wärmedämmung bis hin zu Produktqualität und Langlebigkeit – auf die Kombination kommt es an. Neben elektrisch betriebenen Rollläden, die auch bei bereits eingebauten, manuell bedienbaren Fenstern nachgerüstet werden können, haben wir auch Solar-Rollläden im Angebot. Diese lassen sich per Funk-Fernbedienung bequem bewegen und benötigen durch einen Hochleistungs-Akku – der von einer integrierten Solarzelle gespeist wird – keinen Stromanschluss. Bei vollständig geladenem Akku können Rollläden bis zu 100-mal geöffnet und wieder geschlossen werden.

Haustüren aus Aluminium

Die Antwort darauf ist nicht so einfach. Menschen, die Aluhaustüren skeptisch gegenüberstehen, bringen oft als Argument, dass die Aluminiumtüre innen in der kalten Jahreszeit zu Kondenswasserbeschlag neigt. Das kann so allerdings nicht stehen bleiben. Natürlich leitet Metall Temperaturen erheblich besser als Kunststoff.

Doch moderne Aluminiumtüren sind ebenfalls mit einer hervorragenden Dämmung ausgestattet. Es kommt also vielmehr auf die „inneren Werte“ der Alutür an. Anders herum loben die Befürworter von Aluminiumhaustüren wiederum die angeblich hohe Einbruchsicherheit. Grundsätzlich ist Metall natürlich erheblich widerstandsfähiger als Kunststoff.

Attraktiver Sonnenschutz – Rollläden und Markisen

Wohlfühlen beim Wohnen – dazu gehören heutzutage mitunter auch große Fenster und ganze Glasfronten, um viel gesundes Tageslicht einzulassen oder auch ein naturnahes Wohnerlebnis zu schaffen. Doch manchmal möchte – oder sollte man – diese Flächen schützen, sei es vor Blicken von außen oder vor zu stark einstrahlender Sonne und somit einem Wärmeanstieg, der in diesem Ausmaß nicht gewünscht ist. Rollläden und auch Markisen sorgen dafür, dass die Privatsphäre gewahrt und der Komfort in den eigenen vier Wänden sichergestellt wird.

Der U Wert

Der U Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie hoch der Wärmeverlust ist, der durch das jeweilige Fenster entsteht. Der Wert wird ermittelt zwischen der Innen- und der Außenseite, pro qm Fläche und pro Stunde, bei einem Temperaturunterschied zwischen innen und außen von 1° Kelvin. Um diesen Wert festzustellen, kann man das Ergebnis mittels einer Messanlage messen oder durch Berechnung gemäß DIN  EN 674 feststellen. 

Das Berechnungsmaß für den U Wert wird in W/ m²K ausgedrückt. W steht dabei für Watt, K für Kelvin. Je geringer die festgestellte Zahl ist, desto besser ist die Wärmedämmung des Fensters. Man muss allerdings deutlich machen, wofür der U Wert ermittelt wurde, denn die Werte können sich nämlich auf das ganze Fenster, nur auf die Verglasung oder nur auf die Fensterrahmen beziehen. Auch für die Fensterzubehörteile, wie Rolladen und Jalousien werden U Werte ermittelt.

Der U Wert bestimmt die Energieeffizienz von Fenster und Rollläden!

Da etwa 75% aller im Haushalt aufgewendeten Energie von den Heizkosten verursacht wird, ist die Dämmung der Außenwände, Decken, Böden, Dächer und vor allem der Türen und Fenster ein dringendes Anliegen, um Energie einzusparen und die Energieeffizienz zu steigern.

Um die Qualität der Wärmedämmung beziffern zu können, wurden verschiedene Maßeinheiten eingeführt. Die wichtigste Kennzahl ist dabei der U Wert, dessen Mindestanforderungen im Rahmen der EnEV für die meisten Bauteile vorgeschrieben sind. Daneben sind für die Fenster auch die Begriffe G Wert, Uf Wert und Ug Wert von Bedeutung.

Der U Wert

Der U Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie hoch der Wärmeverlust ist, der durch das jeweilige Fenster entsteht. Der Wert wird ermittelt zwischen der Innen- und der Außenseite, pro qm Fläche und pro Stunde, bei einem Temperaturunterschied zwischen innen und außen von 1° Kelvin. Um diesen Wert festzustellen, kann man das Ergebnis mittels einer Messanlage messen oder durch Berechnung gemäß DIN  EN 674 feststellen. 

Das Berechnungsmaß für den U Wert wird in W/ m²K ausgedrückt. W steht dabei für Watt, K für Kelvin. Je geringer die festgestellte Zahl ist, desto besser ist die Wärmedämmung des Fensters. Man muss allerdings deutlich machen, wofür der U Wert ermittelt wurde, denn die Werte können sich nämlich auf das ganze Fenster, nur auf die Verglasung oder nur auf die Fensterrahmen beziehen. Auch für die Fensterzubehörteile, wie Rolladen und Jalousien werden U Werte ermittelt.

Schallschutz mit Fenstern

Ein sehr wichtiger Faktor im Bezug auf die Schalldämmung sind auch die Fenster. Neue Fenster sind inzwischen oft in der Standardausführung mit einer Schalldämmung versehen. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Verglasung an, auch die Fensterbeschläge und die -dichtungen sollten hochwertig verarbeitet und gut eingestellt bzw. fest an den Fensterrahmen gedrückt sein.

Rollladenpanzer

Rollladenpanzer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dabei kommen auch verschiedene Materialien zum Einsatz. Profilformen bei den einzelnen Materialien Profile bei den Stäben sind fast immer doppelwandig. Eine Ausnahme bilden hier nur die einwandigen Aluminiumprofile, die man in der Praxis aber nur sehr selten sieht. Die Profile sind mit sogenannten Arretierungsklammern oder -stiften gegen seitliches Verschieben gesichert. Die Form und Größe der Klammern und Stifte ist ebenfalls von dem Material abhängig, das für die Stäbe verwendet wird. Kunststoffe Sie sind vorwiegend bei den kostengünstigsten Rollladen zu finden. In der Regel kommt hier Hart-PVC zum Einsatz. Vor- und Nachteile Vorteilhaft sind hier vor allem der günstige Preis, die hohe Wärmedämmfähigkeit (höher als bei allen anderen Materialien) und die leichte Reinigung und Pflegeleichtigkeit. Sie sind allerdings auch sehr biegsam und bieten keinerlei Einbruchsschutz. Außerdem können sie sich durch massive Hitzeeinwirkung verziehen und sind weniger witterungsbeständig als Stäbe aus Metall. Aluminium Aluminium-Stäbe sind meist stranggepresst. Die leichteren rollgepressten Profile müssen wegen der geringen Wandstärke meist ausgeschäumt werden. Innerhalb des Profils können entweder PVC-Einlagen liegen, manchmal sind sie auch hohl. Vor- und Nachteile Aluminium-Panzer sind teurer und deutlich schwerer als Kunststoffpanzer, bieten dafür aber auch eine gute Einbruchshemmung, wenn der Rollladen entsprechend befestigt ist (massive Schienen). Aluminium ist weit witterungsbeständiger als Hart-PVC, und daneben auch biegefest. Ausgeschäumtes Aluminium Rollgepresste Aluminiumstäbe können auch mit Polyurethan ausgeschäumt sein. Sie sind wegen der geringeren Wandstärke etwas leichter als die stranggepressten Varianten. Wegen der Ausschäumung sind sie deutlich schalldämmender als andere Materialien. Eine bessere Wärmedämmung ergibt sich durch ausgeschäumte Profile aber nicht, da der dämmende Effekt ohnehin beinahe vernachlässigbar ist. Zudem sind auch Kunststoffe wie Hart-PVC ebenfalls hoch wärmedämmend.

Von Elektro bis Solar: der Rollladen

Rollläden sind dazu ausgerichtet, das gesamte Jahr hindurch einen Rundumschutz  zu gewährleisten, der ebenso sicher wie optisch attraktiv ist. Von optimaler Hitzereduktion über erhöhte Wärmedämmung bis hin zu Produktqualität und Langlebigkeit – auf die Kombination kommt es an.

Neben elektrisch betriebenen Rollläden, die auch bei bereits eingebauten, manuell bedienbaren Fenstern nachgerüstet werden können, haben wir auch Solar-Rollläden im Angebot. Diese lassen sich per Funk-Fernbedienung bequem bewegen und benötigen durch einen Hochleistungs-Akku – der von einer integrierten Solarzelle gespeist wird – keinen Stromanschluss. Bei vollständig geladenem Akku kann ein solcher Rollladen bis zu 100-mal geöffnet und wieder geschlossen werden.

Mehr als eine Möglichkeit: der Antrieb der Rollläden und Markisen

Fernbedienung oder Muskelkraft: Es gibt verschieden Methoden, einen Rollladen zu bedienen. Bei den unzähligen Modellen, die tagtäglich mit der Hand aufgezogen werden, verläuft die Bedienung mechanisch zumeist über einen Gurt. Der Gurt wird beim Zug daran um eine Gurtrolle (auch Gurtscheibe) gewickelt.

 

Wer auf einen elektrischen Antrieb setzt, zahlt zwar ein wenig mehr, darf sich aber dafür über diverse Vorteile freuen: Schwere Rollläden sind kein Problem, es gibt keine Antriebsteile, die in den Wohnbereich ragen, und mittels Elektronik können auch Fernbedienungen oder Zeitschaltuhren zum Einsatz kommen. Ein Sonnensensor kann dafür sorgen, dass die Glasflächen bei Sonnenschein verdunkelt werden, damit sie sich nicht zu stark aufheizen. 

Von Elektro bis Solar

Rollläden sind dazu ausgerichtet, das gesamte Jahr hindurch einen Rundumschutz zu gewährleisten, der ebenso sicher wie optisch attraktiv ist. Von optimaler Hitzereduktion über erhöhte Wärmedämmung bis hin zu Produktqualität und Langlebigkeit – auf die Kombination kommt es an. Neben elektrisch betriebenen Rollläden, die auch bei bereits eingebauten, manuell bedienbaren Fenstern nachgerüstet werden können, haben wir auch Solar-Rollläden im Angebot. Diese lassen sich per Funk-Fernbedienung bequem bewegen und benötigen durch einen Hochleistungs-Akku – der von einer integrierten Solarzelle gespeist wird – keinen Stromanschluss. Bei vollständig geladenem Akku können Rollläden bis zu 100-mal geöffnet und wieder geschlossen werden.

Haustüren aus Aluminium

Die Antwort darauf ist nicht so einfach. Menschen, die Aluhaustüren skeptisch gegenüberstehen, bringen oft als Argument, dass die Aluminiumtüre innen in der kalten Jahreszeit zu Kondenswasserbeschlag neigt. Das kann so allerdings nicht stehen bleiben. Natürlich leitet Metall Temperaturen erheblich besser als Kunststoff.

Doch moderne Aluminiumtüren sind ebenfalls mit einer hervorragenden Dämmung ausgestattet. Es kommt also vielmehr auf die „inneren Werte“ der Alutür an. Anders herum loben die Befürworter von Aluminiumhaustüren wiederum die angeblich hohe Einbruchsicherheit. Grundsätzlich ist Metall natürlich erheblich widerstandsfähiger als Kunststoff.

Attraktiver Sonnenschutz – Rollläden und Markisen

Wohlfühlen beim Wohnen – dazu gehören heutzutage mitunter auch große Fenster und ganze Glasfronten, um viel gesundes Tageslicht einzulassen oder auch ein naturnahes Wohnerlebnis zu schaffen. Doch manchmal möchte – oder sollte man – diese Flächen schützen, sei es vor Blicken von außen oder vor zu stark einstrahlender Sonne und somit einem Wärmeanstieg, der in diesem Ausmaß nicht gewünscht ist. Rollläden und auch Markisen sorgen dafür, dass die Privatsphäre gewahrt und der Komfort in den eigenen vier Wänden sichergestellt wird.

Der U Wert

Der U Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie hoch der Wärmeverlust ist, der durch das jeweilige Fenster entsteht. Der Wert wird ermittelt zwischen der Innen- und der Außenseite, pro qm Fläche und pro Stunde, bei einem Temperaturunterschied zwischen innen und außen von 1° Kelvin. Um diesen Wert festzustellen, kann man das Ergebnis mittels einer Messanlage messen oder durch Berechnung gemäß DIN  EN 674 feststellen. 

Das Berechnungsmaß für den U Wert wird in W/ m²K ausgedrückt. W steht dabei für Watt, K für Kelvin. Je geringer die festgestellte Zahl ist, desto besser ist die Wärmedämmung des Fensters. Man muss allerdings deutlich machen, wofür der U Wert ermittelt wurde, denn die Werte können sich nämlich auf das ganze Fenster, nur auf die Verglasung oder nur auf die Fensterrahmen beziehen. Auch für die Fensterzubehörteile, wie Rolladen und Jalousien werden U Werte ermittelt.

Der U Wert bestimmt die Energieeffizienz von Fenster und Rollläden!

Da etwa 75% aller im Haushalt aufgewendeten Energie von den Heizkosten verursacht wird, ist die Dämmung der Außenwände, Decken, Böden, Dächer und vor allem der Türen und Fenster ein dringendes Anliegen, um Energie einzusparen und die Energieeffizienz zu steigern.

Um die Qualität der Wärmedämmung beziffern zu können, wurden verschiedene Maßeinheiten eingeführt. Die wichtigste Kennzahl ist dabei der U Wert, dessen Mindestanforderungen im Rahmen der EnEV für die meisten Bauteile vorgeschrieben sind. Daneben sind für die Fenster auch die Begriffe G Wert, Uf Wert und Ug Wert von Bedeutung.

Der U Wert

Der U Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie hoch der Wärmeverlust ist, der durch das jeweilige Fenster entsteht. Der Wert wird ermittelt zwischen der Innen- und der Außenseite, pro qm Fläche und pro Stunde, bei einem Temperaturunterschied zwischen innen und außen von 1° Kelvin. Um diesen Wert festzustellen, kann man das Ergebnis mittels einer Messanlage messen oder durch Berechnung gemäß DIN  EN 674 feststellen. 

Das Berechnungsmaß für den U Wert wird in W/ m²K ausgedrückt. W steht dabei für Watt, K für Kelvin. Je geringer die festgestellte Zahl ist, desto besser ist die Wärmedämmung des Fensters. Man muss allerdings deutlich machen, wofür der U Wert ermittelt wurde, denn die Werte können sich nämlich auf das ganze Fenster, nur auf die Verglasung oder nur auf die Fensterrahmen beziehen. Auch für die Fensterzubehörteile, wie Rolladen und Jalousien werden U Werte ermittelt.