Sonnenschutz

Die heißen Sommer nehmen zu – das ergab eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA). Bis zum Ende des Jahrhunderts wird die Durchschnittstemperatur in Deutschland demnach um bis zu 2,3 Grad Celsius steigen. Zu spüren ist dieser Trend bereits heute: Die Hitzewellen von 2006 oder dem Jahrhundertsommer 2003 brachen alle Rekorde. Rollläden und Markisen bieten eine ganz natürliche Möglichkeit, die eigenen vier Wände vor der Hitze zu schützen. Hochwertige Produkte schaffen selbst bei brennendem Sonnenschein ein schattiges Plätzchen auf dem Balkon oder der Terrasse und halten gleichzeitig die Wohnräume angenehm kühl. Das Frühjahr ist die ideale Zeit, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten zu informieren – damit der Sommer nicht zur heißen Überraschung wird.

Rollladen nachträglich installieren

Für den nachträglichen Einbau von Rollladen an bestehende Fenster werden hauptsächlich Vorbaurollladen benutzt. Hierbei wird der Rollladen auf das Fenster oder die Fassade montiert. Der Kasten bleibt bei dieser Variante allerdings sichtbar.

Wer auf das lästige Rauf- und Runterziehen verzichten will, wählt elektrische Rollladen, die per Knopfdruck oder Fernbedienung rauf- oder runterfahren

Alte Rollladen-Kästen energetisch sanieren. Über dem Fenster eingebaute alte Rollladen-Kästen sind oft eine energetische Schwachstelle von Gebäuden. Wenn die Kästen nicht luftdicht sind, könnten die meisten innen mit Dämmmaterial ausgekleidet werden. Fugen und Gurtdurchführungen könnten mit Klebebändern, speziellen Gummistopfen oder Bürsten abgedichtet werden. Eine weitere Variante ist der Austausch alter Kästen. Das bietet sich im Fall einer Fenstersanierung an.

 

Rollläden

Ganzjährig bester Wärmeschutz durch dynamische Dämmung
Kleines Bauteil, große Wirkung: Werden im 
Winter nachts die Rollläden geschlossen, bleibt die kostbare Wärme im Haus. Leichter kann man Heizkosten fast nicht sparen. Zwischen Rollladenpanzer und Fensterscheibe bildet sich ein schützendes Luftpolster, das wie eine Dämmung wirkt. Diese dynamische Dämmung funktioniert übrigens auch im Sommer: Dann verhindert der Rollladen ein Aufheizen der Räume und trägt so zum sommerlichen Wärmeschutz bei. Auf eine Klimaanlage können Hausbesitzer so verzichten. Was den Sonnenschutz angeht, ist der Rollladen innen liegenden Sonnenschutz-Produkten wie Rollos oder Jalousien deutlich überlegen. Denn außen liegende Rollläden schützen nachweislich am besten vor der Sommerhitze.

Garagenrolltor

Ein Rolltor ist im Prinzip ein Rollladen für die Garage. Diese Variante spart Platz, ist verhältnismäßig günstig und vergleichsweise einfach zu montieren. Das aufgerollte Garagentor verbirgt sich in einem Kasten unter der Decke, der Rest der Decke kann als Stauraum genutzt werden. Zudem gibt es, wie auch bei Rollläden vor Fenstern und Terrassentüren, unterschiedliche Qualitäts- und Ausstattungsvarianten, von denen auch die Sicherheit des Tores abhängig ist. Auch wenn sich Rolltore im Vergleich zu anderen Torarten weniger gut vor Einbruch schützen lassen, bieten einige Hersteller auch für solche Tore gute Sicherheitskonzepte an.

Vorteil:

·       Flexibilität: Das Rolltor kann in den allermeisten Einbausituationen verwendet werden und auch Ungleichmäßigkeiten am Boden oder der Toröffnung ausgleichen

·       je nach Hersteller Torbreiten von fünf Metern möglich

·       sehr geringer Platzbedarf in der Garage, kein Platzbedarf vor der Garage

·       Durchfahrtshöhe voll nutzbar

 

·       sowohl mit als auch ohne elektrischem Antrieb möglich

Rollladen Wärmeschutz

Wärmeschutz + Energieeinsparung

Wirtschaftlich bauen bedeutet, den Energieverbrauch des Hauses möglichst gering zu halten. Moderne Rollladen tragen dazu bei.

Denn der Rollladen – genauer gesagt die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen – wirkt in der kalten Jahreszeit zusätzlich wärmedämmend.

Unabhängige Untersuchungen belegen, dass bereits ein geschlossener Rollladen den Wärmeverlust erheblich senken kann.

Rollläden und Einbruchschutz

Wie finde ich heraus, ob mein Rollladen einbruchsicher ist?

 

Zunächst einfach versuchen den Rollladen von außen hochzuschieben. Ist dies möglich, ist der Rollladen nicht einbruchsicher. Außerdem zeigt ein Druck mit der Handfläche auf die Mitte des Rollladens, ob der Rollladenpanzer stabil ist oder sich leicht durchdrücken lässt. Auch das verwendete Material ist wichtig, um zu erkennen, wie robust der Rollladen ist. Hier gilt: Aluminium-, Stahl- oder Holzrollladen sind deutlich widerstandsfähiger als Kunststoff.

Markisenzubehör

Informationen über Markisenzubehör:

Ob mit Sonnen- und Windwächter, LED-Lichtleiste oder Infrarot-Wärmestrahler, der gemütliche Wärme spendet, ausgerüstet - unsere umfangreiche Palette an Markisenzubehör bietet sowohl zusätzliche Sicherheit als auch angenehme Bedienung. 
Als Fernbedienung für eine Markise bieten wir diverse 
Handsender an - so können Sie bequem per Funk Ihre Markise steuern. Voraussetzung hierfür ist immer ein Antrieb der Markise durch einen Funkmotor.
Das Zubehör ist speziell auf die unterschiedlichen Markisentypen abgestimmt. Somit ist neben der Qualität der Zubehörteile auch das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Komponenten gewährleistet.

Fensterrahmen aus Kunststoff: Günstige Fenstervariante wird zum Best-Seller

Kunststofffenster sind schlecht wärmeisoliert, bieten kaum  Schallschutz und sehen unschön aus – das waren die gängigen Vorurteile gegen Kunststofffenster in der Vergangenheit.

Dennoch sind Fensterrahmen aus Kunststoff heute die Fensterrahmen, die in Deutschland am meisten verkauft werden, wie eine Studie der führenden Branchenverbände im Fenstermarkt bestätigt.

Zudem können moderne Kunststofffenster heute sogar in Energiesparhäusern verbaut werden. Also: Haben die alten Vorurteile noch Ihre Berechtigung? Welche Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Varianten an Kunststofffenstern? Und worauf ist bei der Entscheidung für Kunststofffenster zu achten?

Kunststoff wird seit der Mitte des 20-sten Jahrhunderts für die Fertigung von Fensterrahmen verwendet. Wobei der Begriff Fensterrahmen sich sowohl auf den Rahmen bezieht, der mit dem Mauerwerk verbunden ist als auch auf den Rahmen, der das Glas hält – also den so genannten Fensterflügel.

Heute ist das Kunststofffenster das am häufigsten verbaute Fenster in Deutschland. Gemäß der eingangs zitierten Studie haben Fensterrahmen aus Kunststoff für das Jahr 2014 einen Marktanteil von 58 Prozent. Die meisten Fensterrahmen aus Kunststoff werden aus PVC, also Polyvinylchlorid, gefertigt. Den positiven Eigenschaften des PVC verdanken die Kunststofffenster ihren niedrigen Preis sowie die hervorragenden Eigenschaften in Bezug auf die Verarbeitung. Daneben gibt es heute auch Kunststofffenster aus PU, dem so genannten Polyurethan sowie Kunststofffenster mit Aluminium-Verkleidung.

Der klassische Kunststoff-Fensterrahmen ist aus Hart-PVC gefertigt. Da dieses Material thermoplastisch ist, lässt es sich im Produktionsprozess besonders gut in die gewünschte Form bringen. Hierbei kommen vorrangig das so genannte Strangpress- sowie das Spritzgussverfahren zur Anwendung. In diesen lassen sich Kunststofffensterrahmen bauen, die an den Verbindungsstellen eine homogene Einheit bilden. Dies hat positive Auswirkungen auf Wärme- und Schalldämmung. Zudem eröffnet PVC enorme Möglichkeiten, wenn es darum geht, außergewöhnliche Fensterformen zu realisieren: Kunststofffenster können in nahezu jeder gewünschten Form gefertigt werden. Auch lässt sich das PVC während des Herstellungsverfahrens einfärben, sodass Kunststofffenster in nahezu jeder erdenklichen Farbe hergestellt werden können.

Ein weiterer Vorteil von Kunststofffenstern liegt in dem vergleichsweise niedrigen Preis: Bei Kunststofffenstern handelt es sich um die günstigste Variante von Fensterrahmen. Natürlich hängt der Endpreis immer von den besonderen Spezifikationen des Fensterrahmens sowie dem verwendeten Glas ab.

 

Weitere große Pluspunkte der Fensterrahmen aus Kunststoff sind deren Langlebigkeit sowie der geringe Wartungsaufwand. Kunststofffenster sind nahezu unverrottbar und weisen eine hohe Farbstabilität auf. Das bedeutet, dass die Fensterrahmen lediglich regelmäßig gereinigt werden müssen, diese aber ansonsten keiner Wartung bedürfen.

Pflege von Rollläden

Rollläden sind durch ihre Position außen am eigenen Haus oder der Eigentumswohnung dem Wetter und auch der Umweltverschmutzung ausgesetzt. Regen, Wind, Schnee oder auch Blütenstaub und Laub verschmutzen sie und können sogar Schäden hervorrufen. Um die Lebensdauer zu verlängern, sollte der Hausherr deshalb den Aufwand für Reinigung und Pflege nicht scheuen. Folgende Tipps sind hilfreich:

 

 

Rollläden sollten jährlich überprüft werden. Sind die an beiden Seiten der Gebäudeöffnung montierten Führungsschienen, in den der Rollpanzer läuft, sauber? Dort und auch am Panzer selbst sammelt sich oft Schmutz wie etwa Blütenstaub, den man einfach mit einem feuchten Tuch abwischen kann. Schließen die Rollläden vollständig und ohne zu quietschen? Ist die Oberfläche beschädigt? Wenn die Rollläden nicht mehr so wie gewünscht funktionieren, sollte ein Fachbetrieb zu Rate gezogen werden.

Rollläden und Markisen sind durch ihre Position außen am eigenen Haus oder der Eigentumswohnung dem Wetter und auch der Umweltverschmutzung ausgesetzt. Regen, Wind, Schnee oder auch Blütenstaub und Laub verschmutzen sie und können sogar Schäden hervorrufen. Um die Lebensdauer zu verlängern, sollte der Hausherr deshalb den Aufwand für Reinigung und Pflege nicht scheuen. Folgende Tipps sind hilfreich:

Rollläden sollten jährlich überprüft werden. Sind die an beiden Seiten der Gebäudeöffnung montierten Führungsschienen, in den der Rollpanzer läuft, sauber? Dort und auch am Panzer selbst sammelt sich oft Schmutz wie etwa Blütenstaub, den man einfach mit einem feuchten Tuch abwischen kann. Schließen die Rollläden vollständig und ohne zu quietschen? Ist die Oberfläche beschädigt? Wenn die Rollläden nicht mehr so wie gewünscht funktionieren, sollte ein Fachbetrieb des Rolladen- und Jalousiebauerhandwerks zu Rate gezogen werden. Rollläden und Markisen Tipps zur Wartung, Reinigung und Pflege.

ollläden und Markisen sind durch ihre Position außen am eigenen Haus oder der Eigentumswohnung dem Wetter und auch der Umweltverschmutzung ausgesetzt. Regen, Wind, Schnee oder auch Blütenstaub und Laub verschmutzen sie und können sogar Schäden hervorrufen. Um die Lebensdauer zu verlängern, sollte der Hausherr deshalb den Aufwand für Reinigung und Pflege nicht scheuen. Folgende Tipps sind hilfreich:

Rollläden sollten jährlich überprüft werden. Sind die an beiden Seiten der Gebäudeöffnung montierten Führungsschienen, in den der Rollpanzer läuft, sauber? Dort und auch am Panzer selbst sammelt sich oft Schmutz wie etwa Blütenstaub, den man einfach mit einem feuchten Tuch abwischen kann. Schließen die Rollläden vollständig und ohne zu quietschen? Ist die Oberfläche beschädigt? Wenn die Rollläden nicht mehr so wie gewünscht funktionieren, sollte ein Fachbetrieb des Rolladen- und Jalousiebauerhandwerks zu Rate gezogen werden.

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Rollladen nachträglich installieren

Für den nachträglichen Einbau von Rollladen an bestehende Fenster werden hauptsächlich Vorbaurollladen benutzt. Hierbei wird der Rollladen auf das Fenster oder die Fassade montiert. Der Kasten bleibt bei dieser Variante allerdings sichtbar.

Wer auf das lästige Rauf- und Runterziehen verzichten will, wählt elektrische Rollladen, die per Knopfdruck oder Fernbedienung rauf- oder runterfahren

Alte Rollladen-Kästen energetisch sanieren. Über dem Fenster eingebaute alte Rollladen-Kästen sind oft eine energetische Schwachstelle von Gebäuden. Wenn die Kästen nicht luftdicht sind, könnten die meisten innen mit Dämmmaterial ausgekleidet werden. Fugen und Gurtdurchführungen könnten mit Klebebändern, speziellen Gummistopfen oder Bürsten abgedichtet werden. Eine weitere Variante ist der Austausch alter Kästen. Das bietet sich im Fall einer Fenstersanierung an.

 

Rollläden

Ganzjährig bester Wärmeschutz durch dynamische Dämmung
Kleines Bauteil, große Wirkung: Werden im 
Winter nachts die Rollläden geschlossen, bleibt die kostbare Wärme im Haus. Leichter kann man Heizkosten fast nicht sparen. Zwischen Rollladenpanzer und Fensterscheibe bildet sich ein schützendes Luftpolster, das wie eine Dämmung wirkt. Diese dynamische Dämmung funktioniert übrigens auch im Sommer: Dann verhindert der Rollladen ein Aufheizen der Räume und trägt so zum sommerlichen Wärmeschutz bei. Auf eine Klimaanlage können Hausbesitzer so verzichten. Was den Sonnenschutz angeht, ist der Rollladen innen liegenden Sonnenschutz-Produkten wie Rollos oder Jalousien deutlich überlegen. Denn außen liegende Rollläden schützen nachweislich am besten vor der Sommerhitze.

Garagenrolltor

Ein Rolltor ist im Prinzip ein Rollladen für die Garage. Diese Variante spart Platz, ist verhältnismäßig günstig und vergleichsweise einfach zu montieren. Das aufgerollte Garagentor verbirgt sich in einem Kasten unter der Decke, der Rest der Decke kann als Stauraum genutzt werden. Zudem gibt es, wie auch bei Rollläden vor Fenstern und Terrassentüren, unterschiedliche Qualitäts- und Ausstattungsvarianten, von denen auch die Sicherheit des Tores abhängig ist. Auch wenn sich Rolltore im Vergleich zu anderen Torarten weniger gut vor Einbruch schützen lassen, bieten einige Hersteller auch für solche Tore gute Sicherheitskonzepte an.

Vorteil:

·       Flexibilität: Das Rolltor kann in den allermeisten Einbausituationen verwendet werden und auch Ungleichmäßigkeiten am Boden oder der Toröffnung ausgleichen

·       je nach Hersteller Torbreiten von fünf Metern möglich

·       sehr geringer Platzbedarf in der Garage, kein Platzbedarf vor der Garage

·       Durchfahrtshöhe voll nutzbar

 

·       sowohl mit als auch ohne elektrischem Antrieb möglich

Rollladen Wärmeschutz

Wärmeschutz + Energieeinsparung

Wirtschaftlich bauen bedeutet, den Energieverbrauch des Hauses möglichst gering zu halten. Moderne Rollladen tragen dazu bei.

Denn der Rollladen – genauer gesagt die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen – wirkt in der kalten Jahreszeit zusätzlich wärmedämmend.

Unabhängige Untersuchungen belegen, dass bereits ein geschlossener Rollladen den Wärmeverlust erheblich senken kann.